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Tag 2 - Ferghana nach Kirgisistan Ferghana Range (Tag 20 total)

Um 03:30 klingelt der Wecker und in 30min soll die Karawane rollen.
Gegen 04:10 sind wir tatsächlich schon unterwegs und wir fahren Richtung Kirgisistan.
Unterwegs werden wir zweimal von regulären Streckenposten kontrolliert und wir passieren gegen 06:00 einen Viehmarkt. Die Sonne geht langsam auf und im Gegensatz zu gestern ist der Himmel komplett bedeckt.





06:30 erreichen wir die usbeksich/kirgisische Grenze. Es sind nur einige LKWs vor uns und unser Guide Dima organisiert es so, dass wir um 07:00 als erstes durch die Grenzkontrollen fahren dürfen.
Allerdings dürfen immer nur 4 Fahrzeuge gleichzeitig in den Grenzbereich hineinfahren. Hinter uns wird die Grenze wieder verschlossen und die nächsten 90min benötigen wir für alle behördlichen Schritte, um Usbekistan verlassen zu dürfen.

Auf der kirgisischen Seite flutscht es dann wie geschmiert ... keine 15min für 8Personen mit 4 Fahrzeugen!
Auf beiden Seiten waren die Zöllner (und eine
usbekische Zöllnerin) sehr nett und hilfsbereit!
Da wir in der ersten "Charge" waren, dürfen/müssen wir jetzt noch ca. 3h auf den Rest der Truppe warten ...
Dima hat an der usbekischen Grenze unser Team verlassen und unser neuer Guide Mirlan empfängt uns in gutem Deutsch sehr freundlich in Kirgisistan.

Die anschließende Tour führt uns über Asphalt durch Osh. Dort erleben wir indischen Straßenverkehr ... jedenfalls wie man es aus dem TV kennt. Absolut durchgeknallt!!! Es gibt Ampeln und Zeichen, aber die sind nur stumme Statisten im Chaos. Freistilfahren und den Weg frei hupen ist hier der feine Stil. Julia manövriert uns souverän durch die Automassen.



Nach Osh wird es deutlich freier auf den Straßen und wir biegen nach einem spontanen Schrottplatz-Fotosession von der Hauptstraße ab.



Von jetzt an fahren wir nur noch verlassene Sand-/Matschwege bis auf ca. 2.500m üNN. Auf dem Weg erleben wir unsere ersten Offroad-Sektionen wie
Verschränkungen, Schlammdurchfahrten, Bachdurchquerungen und wunderschöne Bergwege, die eigentlich nur von Kühen, Ziegen und Pferde genutzt werden.



Im Camp ist es empfindlich kalt. Verglichen mit dem Vortag fehlen uns ganze 20 Grad. Gemeinsames Abendessen unter freien Himmel und anschließend Zelten bei böigem Wind. Ein toller Tag geht früh zu Ende und Dank Grenzwechsel fehlt uns heute eine weitere Stunde - Deutschland -4h.








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