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Silk Trail 3: Die Range Rover Hybriden im Himalaya

Bisher war die internationale Range Rover Hybrid "Silk Trail" Tour unserem Konvoi auf der gleichen Route entlang der historischen Seidenstraße einen Tag zeitversetzt gefolgt.

Nach der chinesischen Grenze trennen sich nun die Wege. Während sich unsere Land Rover Experience Tour auf den Weg nach Lhasa machte, wollen die Testingenieure mit den Range Rover Hybrid Fahrzeugen das Himalaya Gebirge bezwingen.

Auf der kommenden Strecke wollen wir so wenig Risiken wie möglich eingehen. Es gibt kaum Fahrzeuge, die diese Route durchs Himalaya antreten. Wir wollen zeigen, dass der Range Rover Hybrid auch solch extreme Höhen meistert.

Bis nach Kashgar waren die Straßen noch in einem beindruckend guten Zustand. Ab dort befinden sich viele Straßen jedoch noch im Bau und wir fahren auf den staubigen Tracks Slalom um LKWs und Baufahrzeuge. Diese Region China war ein wichtiger Teil der chinesischen Seidenstraße. Noch heute trifft man auf Nomaden die mit Kamelen die weiten
durchqueren.

Wir klettern immer höher und bezwingen in dem Pamir Kun Shan Gebirge schon bald 4900 Höhenmeter. Als wir die Schneegrenze durchbrechen wird alles in Weiß getunkt und uns wird umgehend bewusst wie gefährlich diese Gebirgspässe sein können. Äußerste Vorsicht ist geboten. Am Gipfel werden wir von den letzten Sonnenstrahlen des Tages begrüßt. Unsere Unterkunft ist ein simples Hostel in einem kleinen Bergdorf, dass normalerweise nur LKW-Fahrer als Gäste kennt.

Am folgenden Morgen ist die Temperatur auf unter Null Grad gesunken. Unser Track bringt uns zügig auf über 5000m. Auf diesen Höhen treffen wir kaum andere Fahrzeuge und stoppen auf der Straße zum Picknick. Ein Tag und eine Nacht voller Auf- und Abstiege haben in unserem Logsystem deutliche Kurven markiert. Die 5000 Meter sind den Range Rover Hybriden kaum anzumerken. Die Leistung der Fahrzeuge ist trotz der geringen Sauerstoffzufuhr phänomenal.

Am Abend kommen wir in Guge an, einem alten
tibetischen Bergdorf aus dem 10. Jahrhundert. Eingelagert in die umliegenden Felsen sind die höhlenartigen Häuser kaum als solche zu erkennen. Auf den ersten Blick wirkt Guge wie eine riesige Sandburg.

Wir nutzen den Tag um die Fahrt durch das Himalaya Gebirge nach zu bereiten. Die Luftfilter werden ausgeschlagen und durchstochene Reifen werden repariert. Schließlich werden die Range Rover Hybriden ausgelesen, und die Daten nach England geschickt. Zum Mittagessen besuchen wir noch die Stadt Zhada, wo wir uns den alten Tou Ding Tempel anschauen.

Am nächsten Tag geht es weiter zur Grenze nach Nepal. Dort treffen wir zum ersten mal seid Taschkent auf den anderen Konvoi, um gemeinsam in Nepal einzureisen.

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