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Tag 10: Regen in der heißesten Stadt Südafrikas

Upington, 11. April 2015 - Auf dem Weg in den Kgalagadi Nationalpark kehren wir für eine Nacht in das beschauliche Calvinia ein, das am Fuße des Hantam Bergmassivs und ca. 1000 Metern über Meeresniveau liegt. Hier scheint die Zeit still zu stehen. Bereits ab fünf Uhr Nachmittags werden die Bürgersteige hochgeklappt und die wenig breiten Straßen wirken seltsam ausgestorben. Für uns mutet alles etwas skurril an, die Hitze flirrt, und die einzigen treuen Genossen scheinen an diesem Abend die Mücken zu sein. Zum Abendessen kehren wir in ein rustikales Esslokal ein, dass herrlich unkompliziert ist und die Bedienung freundlich.

Auf dem Weg nach Upington


Am nächsten Tag nehmen wir Kurs auf Upington in der nördlichen Kapregion. Upington gilt als eine der heißesten Städte Südafrikas und ist zugleich das Tor zur Kalahari-Wüste. Wir hingegen fahren unter grauem, Wolken verhangenem Himmel der Stadt entgegen und geraten später sogar in ein Gewitter. Die Temperaturen fallen unter 20 Grad und in der Nacht fällt schwerer Regen.

undefinedVor Upington kündigt sich schwerer Regen an
Überschwemmte Straßen

In der Nähe Upingtons befinden sich die Augrabie Falls, die zu den sechstgrößten Wasserfällen der Welt zählen und vom gleichnamigen Nationalpark eingeschlossen sind. Hier bildet der Oranje-Fluss im rötlichen Granit eine tiefe Schlucht, in die das Wasser 60 Meter hinabstürzt und geographisch kurz vor der Grenze zwischen Südafrika und Namibia liegt Die Topographie des Parks ändert sich beständig, und es braucht mehr als sechs Sunden, das Areal mit seinen Aussichtspunkten und Wasserlöchern vollends zu durchqueren. Zwar sehen wir bei unserer Tour kein Wild, dafür viele kleine bunte Geckos und eine atemberaubende Landschaft. Unser Defender besteht ein weiteres Mal eine anspruchsvolle Fahrt auf überschwemmten Wegen - er und wir sind in unserem Element.


undefinedBunte Geckos

Der Defender und wir in unserem Element


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